07.02.2010 18:44 Alter: 215 Tage

Westdeutsche Hallenmeisterschaften Leverkusen

 

Bei den Westdeutschen Hallenmeisterschaften in Leverkusen belegte Sebastian Nowakvom VfL Kamen  im Weitsprung der Männer mit 7,22m einen respektablen vierten Rang. Die Platzierung ging für ihn in Ordnung, nicht jedoch die Weite. "Ich wäre gerne 7,35m weit gesprungen, dann hätte ich die Qualifikationsleistung für die deutschen Hallenmeisterschaften am 27./28. Februar in Karlsruhe geschafft," sagte der 27-jährige Sportwissenschaftler.  Ein Sprung, der für die DM-Norm gereicht hätte, war zu seinem Ärger ungültig.

Sebastian wird seine letzte Chance am kommenden Wochenende bei einem Wettkampf in Bielefeld wahrnehmen.

Auch Sebastian Vogt wollte sich für die Deutschen Jugendmeisterschaften  in Halle/Saale (20./21. Februar)- qualifizieren. Als Fünfter mit 4,40m  überquerte er jedoch nicht die erforderliche Höhe von 4,60m . "Sebastian hat auf jeden Fall das Potential, 4,60m und höher zu springen, nur fehlen uns dafür zur Zeit die erforderlichen Stäbe," erklärte VfL-Leichtathletik-Chef, Peter Westermann.

Nicht mit sich zufrieden war seine Teamkollegin Carolin Dihr, die im Stabhochsprung der weiblichen Jugend A als Achte  mit 4,40m unter ihrer diesjährigen Hallen-Bestleistunng von 4,50m blieb.

Viele Meldungen gab es über  die 4x200m-Staffel der männlichen Jugend A, so dass sich das Quartett des VFL Kamen mit Viktor Zarebski, Marcel Krause, Arwed Prolingheuer und Sebastian Vogt in 1:37,14  Minuten mit dem 20. Rang begnügen musste. Die "Blauhemden" wären platzmäßig sicherlich noch weiter nach vorne gekommen, wenn der zweite Wechsel nicht "in die Hose gegangen" wäre. "Dadurch haben wir mindestens 1,5 Sekunden verloren," meinte Peter Westermann. 



Letzte Änderung: 25.03.2007